Dr. Hans-Peter Rechel
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| E-Mail: |
hans-peter.rechel@wzr-legal.com |
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| Adresse: |
Lehmweg 17, 20251 Hamburg
Telefon +49 (0) 40 480 63 9-33
Telefax +49 (0) 40 480 63 9-99 |
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| Berufsbezeichnung: |
Rechtsanwalt, Insolvenzverwalter, Fachanwalt für Insolvenzrecht |
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| Kammerzugehörigkeit: |
Mitglied der Rechtsanwaltskammer Hamburg |
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| Fachgebiete: |
Handels- und Gesellschaftsrecht Sanierung/Insolvenz Sanierungsberatung Steuerberatung Wirtschafts- und Steuerstrafrecht Insolvenzverwaltung Liquidaton Gutachten Zwangsverwaltung |
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| Sprachen: |
Deutsch, Englisch |
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| Werdegang: |
- 1979 – 1985: Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Bonn
- 1986 – 1989: Referendariat
- 1989: Zulassung zur Rechtsanwaltschaft
- 1991 – 1992: Leiter der Rechtsabteilung des Direktorats Abwicklung der Treuhandanstalt
- 1993 – 2000: Geschäftsführer der Stahl- und Walzwerke Brandenburg GmbH (größter Rohstahlproduzent der ehemaligen DDR)
- seit 1994: Sachverständiger, (vorläufiger) Insolvenzverwalter und Notgeschäftsführer für die Gerichte in Brandenburg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein
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| Vortragstätigkeit: |
- Vorlesung an der Hamburger Fern-Hochschule, University of Applied Sciencesm zum Insolvenzrecht
- Seminar zum Thema "Zwangsverwaltung und Steuern" für den RWS-Verlag
- Seminare zum Insolvenzrecht für die Euler-Hermes Kreditversicherungs-AG
- Vortrag zum Thema „Instrumentarien erfolgreicher Sanierung. Wie Sie Haftungsrisiken für Heimleitung und Geschäftsführung vermeiden.“ auf dem Altenpflegetag in Hannover "Heime im Recht" am 5.6.2008
- Vortrag zum Thema „Die Aufsicht des Insolvenzgerichts über den Insolvenzverwalter“ auf dem 4. Kieler Insolvenzrechts Symposium in Kiel am 6.6.2008
- Vorlesung Private Hochschule Göttingen zum Thema „Unter-nehmensführung in schwierigen Situationen“
- Vorträge zum Insolvenz- und Sanierungsrecht für diverse Verbände
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| Publikationen: |
- "Die Aufsicht nach § 58 InsO als Risikomanagementprozess", ZInsO 2009, 1665 ff.
- Mitautor des Kommentars von Leonhardt/Smid/Zeuner zur Insolvenzord-nung (InsO), 3. Auflage 2009, Kohlhammer Verlag
- Interview in der Fondszeitung 19/2009: „Insolvenzverfahren bei Schiffsfonds“
- Die Aufsicht des Insolvenzgerichts über den Insolvenzverwalter“, De Gruyter Rechtswissenschaften Verlag, 2009
- „Insolvenz am Bau: Was tun, wenn der Partner pleite geht !“ (Verlag Dashöfer GmbH, Hamburg)
- Anm. zu AG Stendal, Beschluss vom 16.4.1996 - 7 N 317/95 - DZWiR
1996, 329 ff.
- Der Anspruch auf Übertragung und Schadlosstellung gem. § 25 Abs.5
DM-BilG, Wirtschaftsrecht 1992, 45 ff.
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| Mitgliedschaften: |
- Verband Insolvenzverwalter Deutschland e.V. (VID)
- Arbeitsgemeinschaft Insolvenzrecht und Sanierung im Deutschen Anwaltsverein
- Wustrauer Arbeitskreis Insolvenzrecht e.V.
- Arbeitskreis für Insolvenz- und Schiedsgerichtswesen e.V., Köln
- INSOL Europe, The European Organisation for Insolvency Professionals
- Bundesverband mittelständische Wirtschaft Unternehmerverbands Deutschland e.V. (BVMW)
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- Hamburgischer Anwaltverein e.V.
- Norddeutsches Insolvenzforum e.V.
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